Unser Ortsvorsteher informiert

Die Themen:germaneckert-006

  • Tag der offenen Tür in der Bücherei
  • Abenteuer Turnhalle
  • Nikolausmarkt
  • Volkstrauertag

 

 

Tag der offenen Tür in der Bücherei.

Ein guter Erfolg war der Tag der offen Tür in der Pfarrbücherei, konnte man sich doch wieder einmal von der Vielfalt der Angebote überraschen lassen. Die vielen Besucher haben gezeigt, dass ein Interesse am Lesen besteht, leider – so war zu hören – sei dies nicht immer so. Ein wichtiger Faktor sei, dass die Bücherei auch angenommen wird. Gerne denkt man über eine Ausweitung des Angebotes nach, jedoch muss dann auch an eine Ausweitung der Räumlichkeit gedacht werden. Gerade in der jetzigen Zeit soll und darf das Lesen nicht vernachlässigt werden. Ich darf Sie, liebe Leserinnen und Leser, ermuntern: machen Sie von der Möglichkeit der Pfarrbücherei Gebrauch, lesen Sie mal wieder ein Buch.

Mein Dank geht an alle, die diese Bücherei betreuen und einen wertvollenEinsatz erbringen, der sich lohnt. Durch Ihren Besuch in der Pfarrbücherei geben Sie den Verantwortlichen die Bestätigung für ihre ehrenamtliche Arbeit.

Abenteuer Turnhalle „ Kinder stark machen“

Am vergangenen Freitag stand die große Turnhalle unter diesem Thema. Viele, ja sogar sehr viele Kinder und Jugendliche kamen, um sich diesen Erlebnisnachmittag nicht entgehen zu lassen.

Die Organisatoren unter der Leitung von Herrn Marcus Gramlich, Frau Ulrike Dewes und Frau Rita Schreier hatten ihre Arbeit sehr gut vorbereitet und ein Gelingen war schon vorprogrammiert. Es konnte losgehen mit dem Abenteuer Turnhalle. Mehrere Stationen konnten durchgespielt bzw. erklettert werden, und dies so oft man wollte. Ob Turmklettern, Schwebebalken oder Kistenfahren – es konnte alles unter der Aufsicht der Betreuer gemacht werden. Die Eltern konnten sich von der Arbeit und der Fürsorge der Betreuer überzeugen. Ich sage danke all denen, die dies ermöglicht haben. Sehen kann jeder, der dies auch will: wir in Marpingen machen was für die Jugend und ich habe mich sehr gefreut, dies auch den Verantwortlichen im Namen der Marpinger einmal zu sagen. Insbesondere freue ich mich über die vielen weiteren Ideen, die schon in der Planung und kurz vor der Umsetzung stehen. Mit jeder sinnvollen Beschäftigung erreichen wir auch eine bessere Akzeptanz untereinander. Kinder stark machen – dies ist uns gelungen!

Als Ortsvorsteher sage ich den Organisatoren, Eltern, Betreuern, der Gemeinde und insbesondere den Kindern und Jugendlichen meinen Dank.

Kinder und Jugendliche vor den gesundheitlichen Gefahren von Suchtmitten wie Alkohol, Tabak und Drogen zu schützen – das ist das Ziel der Initiative, „Kinder stark machen“.

Wichtige Vorraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl von Heranwachsenden zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern.

Liebe Eltern, in einem Verein oder einer Organisation bekommen die Kinder dieses Gefühl.

Machen Sie aktiv bei der Arbeit mit in unseren Organisationen oder Vereinen.

Nikolausmarkt

Nachdem am Dienstag, 03.11.09 ein neuer Vorstand bei der Vereinsgemeinschaft Marpingen gewählt wurde, wird jetzt von diesem die weitere Planung übernommen. Nach einstimmigem Beschluss hatte ja der Ortsrat die Aufgabe, wieder einen Nikolausmarkt in Marpingen zu organisieren. Nach dem jetzigen Stand nehmen wieder 12 Vereine am Nikolausmarkt teil.

Hierfür schon jetzt mal mein Dank an die Vereine. Mein Dank gilt aber auch dem neuen Vorstand der Marpinger  Vereinsgemeinschaft. Frank Weirich (Vorsitzender) und Doris Getrey (Stellv. Vorsitzende) werden in Zukunft die Vereinsgemeinschaft vertreten. Mein Dank gilt ebenso dem scheidenden Vorstand für seine geleistete Arbeit. Insbesondere bedanke ich mich bei Matthias Hoffmann, gilt doch gerade Matthias als der ‚Vater der Vereinsgemeinschaft’ und Mitbefürworter des Nikolausmarktes, ein echter Vereinsmensch.

Besuchen sie unseren Marpinger Nikolausmarkt, die Vereine und der Nikolaus freuen sich.

Volkstrauertag

Dieses Jahr stellt besondere Anforderungen an unser aller Gedenken. Mehrere Jahrestage begleiten uns, die entscheidende Etappen in der jüngeren deutschen Geschichte markieren. So jährt sich 2009 die Verabschiedung der Weimarer Reichsverfassung zum 90. Mal, ebenso die Unterzeichnung des Versailler Vertrages. Das Grundgesetz ist seit 60 Jahren in Kraft, vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer, und 70 Jahre ist es her, dass der Zweite Weltkrieg begann.

Am Volkstrauertag richten wir unseren Blick zurück auf die beiden verheerende Kriege des 20. Jahrunderts und denken an unsere jetzigen Soldaten, die sich im Einsatz befinden. Wir gedenken der Opfer und fragen uns, wie es dazu kommen konnte, wie diese Kriege hätten verhindert werden können und was zu tun ist, damit sich Ähnliches nicht wiederholt. Der Volkstrauertag bietet somit einen guten Anlass, sich die Meilensteine der jüngeren Geschichte ins Gedächnis zu rufen und darüber nachzudenken, in welchem Zusammenhang diese historischen Ereignisse stehen und auf welche Weise sie unser Leben heute bestimmen.

Totengedenken


Wir denken

an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.

Wir gedenken

der Soldaten, die in den Kriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.

Wir gedenken derer,

die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.

Wir gedenken derer,

die ums Leben kamen, weil sie Wiederstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.

Wir trauern

um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldaten und andere Einsatzkräfte, die im In- und Auslandeinsatz ihr Leben verloren.

Wir gedenken heute auch derer,

die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.

Wir trauern

mit den Müttern und mit allen, die Leid tragen um die Toten. Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der Welt.

Ich würde mich sehr freuen, wenn viele den Gottesdienst am Sonntag 15.11.09 um 9 Uhr und die anschließende Kranzniederlegung am Ehrenmahl besuchen würden.

German Eckert

Ortsvorsteher

Werbeanzeigen