Wir gratulieren Alexander zur Volljährigkeit

Der SPD Ortsverein Mapringen gratuliert dem Juso Gemeindeverbandsvorsitzenden und stellvertretenden UB-Vorsitzenden, Alexander Astapczyk, zu seinem 18. Geburtstag. „Wir wünschen Ihm alles Gute, viel Glück bei der Studienwahl und weiterhin soviel spaß an der politischen Arbeit. Es ist schön zu wissen, dass sich viele junge Menschen für ihren Ort und die Politik dort interessieren“, so Volker Weber.

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SPD Ortsverein Marpingen begrüßt Entwicklung auf dem Marktplatz

Der Vorstand der SPD hat mit großer Freude vernommen, dass die Bestrebungen einen kleinen Wochenmarkt nach Marpingen auf den Marktplatz zu holen, um diesen zu beleben, erfolgreich waren.

Durch die gute Initiative unseres Ortsvorstehers German Eckert und des Ortsrates konnte eine Forderung des SPD Ortsvereins Marpingen aus dem Wahlprogramm erfüllt werden.

„Wir sind uns sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger den kleinen Markt mit verschiedenen saisonalen Angeboten annehmen werden und dort Jahreszeit abhängig, ihre frische Waren vom Bauern kaufen. Schön wäre es, wenn neben Lebensmitteln auch ein kleiner Bekleidungsstand den Weg nach Marpingen finden würde, da gerade für unsere älteren Mitbürger, die an den Ort gebunden sind, es keine Möglichkeit zum einkaufen von Kleidern mehr gibt“, so der Vorsitzende Volker Weber.

Daniel Recktenwald

Pressereferent

Unser Ortsvorsteher German Eckert informiert

Ein Genuss für die Ohren

Am Sonntag konnte man sich einen Genuss für die Ohren im Saale der Klosterschänke anhören. Der Kammerchor Belle Canto hatte zu einer Matinée eingeladen. Erfreulich war die große Zahl der Besucher, wurde Ihnen doch etwas besonderes durch den Chor geboten. Einen weiteren Beitrag zum Gelingen wurde durch das Ensemble A caBella dargeboten. Auch von der jungen Sängerin Johanna-Lina Honig und von Lisa Albrecht konnte man ebenfalls etwas besonderes hören. Dem Chor und allen Mitwirkende sage ich Danke, es ist immer wieder schön Euch zuzuhören.

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Thema „Alter Markt“ Urexweiler

Verwundert lesen wir, dass die CDU die kleinere Lösung favorisiert. Zuerst freut uns das als SPD-Fraktion sehr, denn nicht die CDU will die kleinere Lösung sondern der Bürger vor Ort in Urexweiler. Das hat sich bei der Bürgerbesprechung zum Thema „Alter Markt“ deutlich herausgestellt. Es ist also nicht auf der Ideenwiese der CDU entstanden eine kleine Variante aus Kostengründen zu bevorzugen. Es ist aus der Bürgerschaft selbst gekommen und hat die CDU vor Ort unter Druck gebracht.
Somit ist es ein Hohn gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern sich als Kostenretter hinzustellen und den Bürgerwillen so in den Hintergrund zu drängen.
Wir als SPD freuen uns über die Entscheidung der Menschen in Urexweiler nicht mit einer großen Plaza zu protzen, wie das die CDU Urexweiler wollte, sondern bescheiden und die Finanzen wirklich im Blick habend eine kleine und trotzdem schöne Variante bevorzugen!

Mangelnder Kooperationswille…

… ist so ein weiteres Stichwort, welches von dem Fraktionsführer der CDU öfter uns gegenüber in den Mund genommen wird.
Wir wollen nur mal daran erinnern, dass die CDU in den letzten 5 Jahren ihrer Macht in Marpingen nie, aber wirklich nie die SPD versucht hat mit einzubinden.
Ich erinnere nur an jene Sitzung, in der der Schulneubau beschlossen werden sollte. Die CDU hat es kurzfristig ohne große Erläuterungen in die Sitzung aufgenommen und uns vor vollendete Tatsachen gestellt. Ohne, dass die Fraktion der SPD darüber nur Ansatzweise hätte beraten können. Und genau derjenige wirft uns jetzt mangelnde Kooperationsbereitschaft vor.
Ich sage es hier nochmals öffentlich als Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat, wenn die CDU auf mich zukommt, verweigere ich mich bestimmt keinem Gespräch. – Nur bisher ist von Seiten der CDU-Führung auf Gemeinde- wie auch Fraktionsebene kein Versuch unternommen worden mit uns Gespräche zu führen.

[GR-Fraktion] Diskussionen um den Haushalt 2010

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in den letzten Wochen lesen Sie viel über den Haushalt 2010. Vieles was dort beschrieben wird ist zum Teil reine Stimmungsmache gegen die Mehrheitsfraktionen. In den letzten Wochen haben wir uns als SPD bewusst zurückgehalten und eher verhalten auf die Anschuldigungen in den Marpinger Nachrichten reagiert.
Nur jetzt, wo sich alles scheinbar etwas beruhigt hat, wollen wir unsere Sicht der Dinge darlegen um endlich auch einen Schlussstrich unter diese Miesmacherei zu setzen.

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