Tolles Projekt in der „Alten Mühle“ vorgestellt

Am vergangenen Mittwoch tagte die AG „Kinder- und Jugendfreundliche Gemeinde“. Hauptpunkt war die Vorstellung eines neuen Projektes im Café der Alten Mühle.

Sie haben es vielleicht auch schon gesehen und bemerkt, dass sich innerhalb des ehemaligen Cafés einiges getan hat. Hier waren die Schülervertretung der Gemeinschaftsschule Marpingen zusammen mit dem Jugendbüro Idee.On  am Werk und haben die Räumlichkeiten auf Vordermann gebracht.

Unser Bürgermeister hat zusammen mit dem Jugendbüro und der AWO Marpingen ein tolles Projekt angeleiert. Dort soll unter Aufsicht und Betreuung ein Art Jugendtreff entstehen.

Aufgrund der eher schlechten Erfahrungen bei einem selbstverwalteten Jugendraum dreht es sich bei dieser Konzeption mehr um ein Konzept mit pädagogischem Hintergrund und Mehrwert. Hier sollen gezielt Veranstaltungen für junge Menschen stattfinden – auch inhaltlicher und informativer Art. Das Café soll Treffpunkt und Begegnungsort für Jung und Alt werden. Die Jugendlichen sollen sich aktiv an dem Prozess beteiligen und die Aktivitäten abgesprochen werden. Der Treff wird regelmäßig geöffnet sein. Zur Zeit befindet sich das Projekt im Bewilligungsprozess für die Fördergelder. Falls die Fördergelder fließen, könnte nach den Sommerferien der Treffpunkt seine Pforten öffnen.

Volker Weber hierzu: „Ein tolles Projekt was hier in der Dorfmitte entstehen soll. Treffpunkt für Jung und Alt in einer schönen Ecke von Marpingen. Seit längerer Zeit steht nun das Café „Alte Mühle“ schon leer und ungenutzt herum und wird auf Betreiben der AWO, des Jugendbüros und des Bürgermeisters bald einer neuen Verwendung zugeführt. Es ist wichtig und richtig, dass durch einen Sozialpädagogen und einer jungen Frau im Bundesfreiwilligendienst diese Stätte und die Jugendlichen stets betreut werden. Mit der Gemeinschaftsschule und dem Seniorenzentrum haben wir zusätzlich zwei gute Kooperationspartner im Boot. Wir hoffen auf die Realisierung und bedanken uns bereits jetzt schon für die geleistete Arbeit.“