Unser Ortsvorsteher informiert:

Kleine Dinge große Wirkung

Ein herzliches Dankeschön sage ich Josef Leist („Jupp“) für seine geleistete Arbeit zur Verschönerung unseres Ortes. Wie man sehen kann, wurde ein nicht gerade schöner Blumenkübel in eine ansehnliche Blumenpracht verwandelt. Gerade hier zeigt sich, wie einfach man sich in einer Bürgerarbeit einbringen kann. Meinen Dank spreche ich auch allen aus, die ebenfalls öffentliche Flächen pflegen und hegen. Gerade in einer Zeit, wo man finanziell nicht gerade auf Rosen gebetet ist, sind wir auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. So wurde ich in der Vergangenheit von vielen auf unterschiedliche Dinge angesprochen und habe diese Anliegen schnell der Gemeindeverwaltung mitgeteilt. Viele Dinge konnten somit auch erledigt und gelöst werden.

 

Gesamtschüler in Marpingen führen hervorragendes Theaterstück auf

Eine starke und gute Mannschaft kann die Theater-AG der Marpinger Gesamtschule vorweisen. In dem Theaterstück „Der grüne Kakadu“ in der vergangenen Woche wurde hier von den Schülerinnen und Schüler eine hervorragende Leistung vor über 200 Zuschauern erbracht. Meinen Dank sage ich allen Beteiligten, sei es den Schülern, Lehrern und der Schulleiterin Petra Brenner-Wolff, sowie dem ehemaligen Schulleiter Edmund Hinsberger für ihre geleistete Arbeit. Wir haben hier in Marpingen einen Schulstandort, der sich sehen lassen kann. Unsere Schule ist eine Bereicherung für unsere Gemeinde. Der Theater-AG und allen anderen Arbeitsgemeinschaften wünsche ich für die Zukunft alles Gute und weiterhin so guten und großartigen Erfolg!

Demenzkranke endlich gleichstellen

Unter dieser Überschrift konnte man in den vergangenen Tagen in der der VdK Zeitung einen interessanten Bericht lesen. VdK-Petition für eine grundlegende Pflegereform eingereicht – Unterschreiben Sie jetzt! Was wird gefordert? Nach 20 Jahren sollte die Pflegeversicherung einer echten Reform unterzogen werden. Derzeit sind Demenzkranke Pflegebedürftige zweiter Klasse. Nur der bisher großen und weitgehend unbezahlten Unterstützung durch Angehörige ist es zu verdanken, dass die Versorgung Demenzkranker gewährleistet ist. Die 1,4 Millionen Demenzkranken brauchen zeitintensive Betreuung, Begleitung und Beaufsichtigung, was derzeit in der Pflegeversicherung nur unzureichend berücksichtigt wird. Ich danke dem Sozialverband VdK für den unermüdlichen Einsatz für die Belange der hilfsbedürftigen Mitmenschen. Mehr Informationen im Internet unter WWW.grosse-pflegereform-jetzt.de

Ich wünsche Ihnen ein schönes Osterwochenende

German Eckert , Ortsvorsteher

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