Erfolgreicher Auftakt der SPD-Kandidaten zur Landratswahl St. Wendel und zur Bürgermeisterwahl in Oberthal

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Am Montag Abend fand in der Bliestalhalle in Oberthal die Wahl des Kandidaten für die Landratswahl sowie die Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten für die Gemeinde Oberthal statt.

Zuerst  wurde  die Vollversammlung zur Wahl des SPD-Kandidaten zur Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Oberthal abgehalten. Hier wurde unser Genosse Hans-Peter Wack aus Steinberg-Deckenhardt einstimmig als Kandidat für die Bürgermeisterwahl der Gemeinde Oberthal gewählt. Wir wünschen ihm gutes Gelingen im Wahlkampf.

Nach Hans-Peter Wacks erster Wahlkampfrede wählte die Vollversammlung Herrn Dr. Magnus Jung zum SPD-Kandidaten für die Landratswahl im Kreis St. Wendel.
Der SPD Kreisvorstand hatte Dr. Magnus Jung im Vorfeld einstimmig als Kandidaten vorgeschlagen. In seiner Vorstellungsrede hatte sich Dr. Magnus Jung unter anderem für die Themen wie die Erweiterung erneuerbarer Energien, hier wurde durchgesetzt dass sich Gemeinden auch an neuen Anlagen beteiligen können, die Einbindung von Senioren in die Gesellschaft, diese dürfen nicht vergessen werden, sowie die Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft, Förderung lokaler Produkte in einer globalisierten Welt,  auf die Fahne geschrieben. Als Landrat möchte er das Projekt Nationalpark Saar Hunsrück weiter voran treiben. Auch die Förderung des Handwerkes, des wirtschaftlichen Rückrades im Kreis St. Wendel, möchte er stärken, sowie den recht jungen Tourismus in der Region. Insgesamt möchte er den Strukturwandel in unserer Region vorantreiben (z.B. schnelles Internet, Stärkung der Kommunen), so dass am Ende die Menschen die hier Leben davon profitieren.

Und dies sind nur einige Themen!

Wir wünschen unserem Dr. Magnus Jung gutes Gelingen und werden ihn, beim bevorstehenden Wahlkampf , tatkräftig unterstützen.
Die Vollversammlung des Landkreises St. Wendel erfreute sich reger Teilnahme. Auch der Marpinger Ortsverein war zahlreich vertreten. Die SPD steht zusammen und geschlossen hinter ihrem Kandidaten.

Brennereibesuch in Alsweiler

Bernd Lambert vor dem Brennkessel

Vergangene Woche besuchten die Jusos Marpingen die Schnapsbrennerei der Blumen- und Gartenfreunde in Alsweiler. Eingeladen hatte uns der dortige Brennmeister Bernd Lambert, der uns einen Überblick über seine Arbeit gewährte und uns im Anschluss auch das Erzeugnis kosten ließ. In der Brenner-Stube herrscht reger Betrieb, viele sind mit den eigenen gesammelten Früchten vorbeigekommen. Denn grundsätzlich kann jeder, der über eine große Menge Obst verfügt/viel gesammelt hat, diese in Alsweiler zu Schnaps brennen lassen, sagt Bernd Lambert, wichtig ist aber, dass sich die Leute mit der gewogenen Menge an Obst vorher bei ihm anmelden. Anhand der Menge des Obstes wird man dann in eine entsprechende Preiskategorie je nach Ertrag eingeteilt. Danach geht das eigentliche Geschäft dann los: Die Maische wird gemengt mit etwas Wasser in den Brennkessel gegeben und dort solange erhitzt bis sie verdampft (Die Einzelheiten lasse ich aus). Schlussendlich kommt der Schnaps dann in drei Variationen raus: Der Vorlauf, der Hauptlauf und zum Schluss noch der Nachlauf. Mitnehmen kann man am Schluss den Hauptlauf (42% Schnaps) und den Vorlauf, der aufgrund seines extrem hohen Alkoholgehalts nicht zum Trinken geeignet ist,sondern vorwiegend für medizinische Zwecken genutzt wird (Auftragen auf der Haut etc.). Wir Jusos sagen Danke für die super Einführung in die Kunst des Schnapsbrennens und empfehlen allen anderen auch mal in Alsweiler vorbeizuschauen, ein Besuch lohnt sich!