25 Jahre kommunaler Kindergarten Villa Wirbelwind

Am Sonntag wurde in der kleinen Sporthalle und in den Räumlichkeiten der kommunalen Kindertagesstätte das 25-jährige Bestehen des kommunalen Kindergartens gefeiert. Unterhalten wurden die Zuschauer mit heiteren Tanzeinlagen und Musikstücken, wie zum Beispiel einem charmanten Andreas-Gabalier-Cover.
Bürgermeister Volker Weber und Ortsvorsteher Theo Neis lobten in ihren Grußworten das unermüdliche Engagement der Angestellten der Einrichtung, da die Kinderbetreuung heutzutage eine elementar wichtige Rolle spielt, sei es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sicherzustellen, um wichtige pädagogische Entwicklungen voranzutreiben oder auch bei der Integration, um ein paar Beispiele zu nennen.
Bürgermeister Weber lies in seiner Rede die 25-jährige Geschichte des kommunalen Kindergartens noch einmal Revue passieren und erinnerte an verschiedene Meilensteine wie den Umbau der ehemaligen Grundschule Alsweiler oder die Integration des ausgelaufenen katholischen Kindergartens Alsweiler. Er lobte aber auch die gute Zusammenarbeit mit den kirchlichen Trägern, welche die Kindergärten in den übrigen Ortsteilen betreiben. Es war und ist ein stetiges Anliegen der SPD in der Gemeinde, dass in allen vier Ortsteilen Kinderbetreuung wohnortnah angeboten werden kann.
Bürgermeister Weber hatte für sechs Erzieherinnen der ersten Stunde, welche dem kommunalen Kindergarten seit Anfang an treue Dienste leisten, ein Präsent mitgebracht. Die Eltern, Großeltern und übrigen Besucher der Veranstaltung würdigen den langjährigen Einsatz der Erzieherinnen mit ausgiebigem Applaus!

Advertisements

[SPD Gemeindeverband Marpingen] Bezahlbarer Wohnraum in Alsweiler geschaffen!

 

Mit der Fertigstellung des Umbaus des ehemaligen Pfarrhauses ist nun auch in Alsweiler ein von uns unterstütztes hervorragendes Projekt zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum umgesetzt worden.

Als im Januar der Umbau des Hauses Marienstraße 4 in Marpingen abgeschlossen war, haben wir bereits über diese wichtigen sozialen Projekte zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in unserer Gemeinde berichtet.

Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist ein sozialdemokratisches Kernthema im 21. Jahrhundert, den Wohnungen werden vielerorts immer teurer. Die SPD hat daher auf Bundesebene im Koalitionsvertrag eine große Wohnoffensive durchgesetzt. Dabei geht es sowohl um die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch den Neubau von 1,5 Mio. neuen Wohnungen, als auch um die Erhöhung des Wohngeldes und die Umlagebegrenzung bei Modernisierungen.
Aber wie man sieht, kann auch auf kommunaler Ebene einiges erreicht werden. Es ist erfreulich, dass für diese Maßnahmen von Gemeindeverwaltung und Bürgermeister Weber in großem Umfang Fördergelder des Landes akquiriert werden konnten und in unsere Gemeinde flossen. Weiterer positiver Nebeneffekt ist natürlich, dass der vor ein paar Jahren modernisierte Platz neben der Kirche durch die neue Fassade des Hauses optisch angenehm abgerundet wird.


Es zeigt sich, dass auch bei uns im ländlicheren Umfeld die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum groß ist. So haben alle vier Wohnungen direkt Mieter gefunden!

Dorfentwicklungskonzept des Bürgermeisters erhält breite Zustimmung

In der Gemeinderatssitzung vergangenen Mittwoch stellte Bürgermeister Weber seinen ambitionierten Dorfentwicklungsplan für den Dorfkern Marpingen rund um das „Tal der Jugend“, wo Gemeinschaftsschule, Grundschule und Kindergarten in unmittelbarer Nachbarschaft beheimatet sind, vor.

Der Plan geht die drängendsten Probleme im Dorfkern von Marpingen an: Die hohe Verkehrsbelastung in und um die Marienstraße in Marpingen, insbesondere vor Schulbeginn, und den Platzmangel der Gemeinschaftsschule und freiwilligen Ganztagsschule.

Hier schlägt der Plan drei Fliegen mit einer Klappe:

Durch den möglichen Verkauf des Grundschulgebäudes an den Landkreis, der Träger der Gemeinschaftsschule ist, und einen Neubau der Grundschule werden sowohl die Platzprobleme der Gemeinschaftsschule als auch der freiwilligen Ganztagsschule gelöst.

Auch kann so der Verkehr in der Marienstraße entzerrt und durch eine mögliche Bustrasse entlang der Alsbach kann der Busverkehr in eine Richtung gelenkt und Busgegenverkehr vermieden werden.

Potentieller Standort für einen Neubau der Grundschule ist der Platz, wo im Moment das Clubheim des FC Hellas steht. Dieses ist jedoch sanierungsbedürftig. Hier würde durch den Abriss und Bau der Grundschule an dieser Stelle auch eine Ansiedelung einer Vereinsstätte auf der gegenüberliegenden Seite erfolgen. Damit wäre auch das Sanierungsproblem des Vereinsheimes gelöst.

In einem ersten Schritt stimmte nun der Gemeinderat einer Auftragsvergabe an ein Ingenieursbüro zur Erarbeitung einer Grobkonzeption einstimmig zu.

Bürgermeister Weber ist auch bereits mit dem Landrat und den zuständigen Ministerien in Dialog getreten und hat für seine Pläne erfolgreich geworben und Unterstützung zugesichert bekommen.

Aus Sicht der SPD hat der Plan auch deshalb besonderen Charme, weil er auch die Möglichkeit eröffnet am Kindergartenstandort Alsweiler die Kapazitäten zu erweitern, um den stetig steigenden Bedarf im Kindergarten- und Krippenbereich gerecht zu werden. Durch einen Umzug der FGTS stünden Raume zur Verfügung, die recht schnell genutzt werden könnten. Neben der Kapazitätserweiterung wären die Räume auch zur Qualitätssicherung bzw. Verbesserung gut zu gebrauchen.

Der SPD Gemeindeverband wird dieses Projekt weiter positiv begleiten und wird diesen ambitionierten Plan tatkräftig unterstützen.

Link zu dem Artikel in der Saarbrücker Zeitung:

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stwendel/marpingen/marpingens-buergermeister-hat-grosse-plaene_aid-23270085

Wie kann die Verkehrssituation in der Ortsmitte Marpingen verbessert werden?

Die Marienstraße in Marpingen ist insbesondere in den Morgenstunden einer hohen Verkehrsbelastung ausgesetzt, da diese von Schulbussen, Eltern, Lehrern und Angestellten auf ihrem Weg zu der Gemeinschaftsschule, Grundschule oder dem Kindergarten befahren wird.

Bürgermeister Volker Weber hat sich diesem Thema angenommen und einen ambitionierten Dorfentwicklungsplan in der Saarbrücker Zeitung vorgestellt.

Dieser Plan hat zum Ziel:

– die Verkehrssituation deutlich zu verbessern

– Platzprobleme der Gemeinschaftsschule und der FGTS zu lösen

– Möglicher Neubau der Grundschule

– Abriss des sanierungsbedürftigen Clubheims

– Neue, bessere Heimat für den Verein durch Neubau an der Sporthalle

Den Artikel zu diesem Thema finden Sie hier:

https://m.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stwendel/marpingen/marpingens-buergermeister-hat-grosse-plaene_aid-23270085