150 Jahre SPD sind 150 Jahre Kampf um Solidarität, Gleichheit und Freiheit

Logo_150JahreSPD_hoch_rgb_T_weiss_H_purpur

Anlässlich des Gründungstages des Vorläufers der SPD am 23. Mai in Leipzig, weist der SPD Landesvorsitzende Heiko Maas auf die großen Errungenschaften und neue Herausforderungen für die SPD hin.

 

Maas: „Die SPD ist die älteste Partei Deutschlands. Sie hat wichtige Errungenschaften für die Arbeitnehmer im Laufe ihrer Geschichte durchgesetzt. Sozialdemokraten haben immer ohne Rücksicht auf das eigene Schicksal für ihre Überzeugungen gekämpft. Etwa Otto Wels, der Hitler bei der putschartigen Durchsetzung des Ermächtigungsgesetz die Stirn geboten hat.“

 

Viele Sozialdemokraten mussten im dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte mit Folter, Haft und Tod für ihre politischen Ideale zahlen. Die SPD ist eine Partei, die immer auch im Diskurs mit sich selbst ist. Die Herausforderungen an die SPD haben sich auch im Laufe der 150-jährigen Geschichte vielseitig gewandelt. Die SPD hatte jedoch immer Antworten auf der Höhe ihrer Zeit. Dennoch gibt es Konstanten: Heute wie vor 150 Jahren wollen die Menschen, das der Wert ihrer Arbeit mit einem menschenwürdigen Lohn verbunden ist.

 

Maas: „Die SPD wird nur dann kraftvoll bleiben, wenn sie gemeinsam mit den Gewerkschaften ein enges Bündnis für die kleinen Leute und der Arbeitnehmer auch in Zukunft eingeht. Die SPD kämpft nicht nur innenpolitisch um ihre Grundwerte. Europa ist und war für die Sozialdemokratie immer eine Herzenssache, deshalb kämpfen wir für ein starkes, soziales Europa. In der Politik braucht es manchmal mehr als reines Abarbeiten des eigenen Parteiprogramms. Die deutsche Sozialdemokratie zeigte immer Mut für Reformen, den Willen zum Gestalten und die Ausdauer ans gewünschte Ziel zu kommen. Dafür braucht es auch die nächsten 150 Jahre die SPD.“

Advertisements

60 Jahre SPD Ortsverein Marpingen – viele Gratulanten zu Gast

Foto 2Am letzten Sonntag feierte der SPD Ortsverein Marpingen seinen 60. Geburtstag. An diesem Festakt wurden auch langjährige Mitglieder geehrt. Viele kamen zu unserem Festakt in und um die Alte Mühle.

Auf diesem Wege möchte ich allen Kuchenbäckerinnen und Salatmacherinnen danken:

Gertrud Laub, Ingrid Schnur, Doris Getrey, Renate Lerner, Brigitte Welter, Waltraud Gilges, Heidi Weber-Koch, Marga Backes, Ingrid Caignon, Gaby Schmitt, Silvia Meisberger, Liesel Gard, Irmgard Schneller, Gabi Humphrey, Annelie Sebastian, Brigitte Neurohr-Wagner, Ulrike Mohr, Heddi Mark, Familie Monz, Ulrike Recktenwald, Imelda Recktenwald.

Danken möchte ich auch den fleißigen Helfern von Thomas Steinbrink (Café Restaurante Alte Mühle) für die tolle Arbeit und das tolle Ambiente, wie auch den Schwenkmeistern:

Werner Mohr, Hubert Meisberger und Klaus Koch.

Nur durch euere Hilfe, liebe Mitglieder, kann so ein Fest auch wirklich gelingen. Ich hoffe, dass wir weiterhin so aktiv sind und noch einige schöne Stunden auf dem ein oder anderen Fest miteinander verbringen werden.

 Ich danke allen Gratulanten für die Glückwünsche und ihr Kommen!

Gemeindeverband – Irrungen und Wirrungen der CDU Urexweiler – Demokratie mal anders!

Die SPD Marpingen wundert sich über die staatstheoretischen Belehrungen von dem Vorsitzenden der CDU Urexweiler. Peter Keßler. Denn eigentlich haben sich die Fraktionen einen Ehrenkodex auferlegt 6-8 Wochen vor der Wahl keine politischen Texte (in diesem Falle Angriffe) mehr zu veröffentlichen. Er als Vorsitzender der CDU-Fraktion im Gemeinderat müsste dies wissen, vor allem weil in der letzten Gemeinderatssitzung der Bürgermeister nochmals auf diese Regelung aufmerksam machte.

Hieran sieht man mal wieder, dass die CDU sich an keinerlei Regeln halten will. In der Vergangenheit wurden oft vorherige Absprachen zwischen den Fraktionen oder diverse andere Dinge einfach als null und nichtig erklärt.

So liebe CDU und lieber Hr. Keßler macht man bestimmt auch keine Politik. Dieses Verhalten trägt viel mehr zur Politikverdrossenheit bei, als die freie Meinungsäußerung des Ortsvorsteherkandidaten der SPD Urexweiler, von dem man im Übrigen so was eigentlich erwartet. Deshalb würden wir abschließend sagen, die CDU hat unsere Demokratie nach 60 Jahren immer noch nicht richtig verstanden… Schade drum! Es geht in der Demokratie nämlich um Meinungsäußerung und diese führt nicht zur Politikverdrossenheit.

„Wer nicht mal weiß wer bei dem politischen Mitbewerber Vorsitzender ist und wer nicht sollte besser wirklich in die lokale politische Nachhilfe gehen!, so Volker Weber zu den Beschuldigungen.